Chinas M¬Ütter werden immer ª¼lter

2019-10-11 14:59:44


Die chinesische Staatliche Gesundheitskommission hat am Mittwoch einen Bericht ¬Über die Entwicklung der medizinischen Dienstleistungen Chinas im Jahr 2018 verªTffentlicht.

Wie aus dem Bericht hervorgeht, ist der Anteil der ª¼lteren M¬Ütter in China seit der Einf¬Ührung der Üd瀂wei-Kind-PolitikÜdÿÿ2016 Jahr f¬Ür Jahr gestiegen. Einer 2018 durchgef¬Ührten Stichprobe zufolge waren 13,57 Prozent aller Schwangeren ¬Über 35 Jahre alt. Die meisten ª¼lteren M¬Ütter kamen aus der Provinz Shangdong und der Hauptstadt Beijing. 2017 ¬Übertraf der Anteil der Mehrgebª¼renden mit 54 Prozent zum ersten Mal den der Neu-M¬Ütter. 2016 lag er noch bei 48 Prozent.

Die Kaiserschnittrate ist ein wichtiger Indikator f¬Ür die geburtshilfliche Qualitª¼tskontrolle. Dem Bericht zufolge ist die Kaiserschnittrate Chinas in den vergangenen f¬Ünf Jahren stª¼ndig zur¬Ückgegangen, von 45,35 Prozent 2013 auf 40,23 Prozent 2016. Wegen des schnellen Anstiegs des Mutterschaftsalters ist die Kaiserschnittrate im Jahr 2017 im Vergleich zu 2016 erneut leicht angestiegen und lag bei 41 Prozent.

Die M¬Üttersterblichkeit sank in China 2018 weiterhin. Wie, Qiao Jie, Direktor des Staatlichen Kontrollzentrums f¬Ür Geburtshilfequalitª¼t, bekannt gab, sei die Gesamtm¬Üttersterblichkeit Chinas von 1.500 je 100.000 zu Beginn der Gr¬Ündung der Volksrepublik auf 18,3 je 100.000 im Jahr 2018 gesunken.

Die Rate der schmerzfreien Entbindungen in China betrug 2018 lediglich 16 Prozent. Grund daf¬Ür ist unter anderem ein Mangel an Anª¼sthesisten. Im Gegensatz zu ªTffentlichen Krankenhª¼usern wurden in Fach- und Privatkrankenhª¼usern mehr Methoden zur Schmerzlinderung wª¼hrend der Entbindung unternommen.

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